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Dogtown and Z-Boys

USA, 2001, 91’
Regie: Stacy Peralta


In den 1970er-Jahren kam plötzlich ein neuer Sport auf: Skateboard. Ein paar Surfer aus Dogtown (der Spitzname für Venice Beach) bringen die Bretter auf die Strasse. Die Mitglieder des Zephyr-Skate-Teams sind Kinder und Teenager aus der Unterschicht, immer auf der Suche nach einem ausgetrockneten Pool in den Gärten der Reicheren, wo sie ihrer Leidenschaft nachgehen können. Anfangs sind die Z-Boys noch komplette Aussenseiter, doch im Laufe der Jahre werden sie immer angesehener – und haben auch finanziellen Erfolg.
Dogtown and Z-Boys kombiniert Szenen aus den 1970er-Jahren mit Interviews der Protagonisten rund 30 Jahre später. Bevor die ganze Welt Sportler wie Tony Hawk kannte, waren Leute wie Stacy Peralta und Tony Alva die Stars der Skate-Szene. Peralta, der auch Regie führt, zeigt die Evolution des Sports anhand der wohl berühmtesten Skate-Crew, von den experimentellen Anfängen bis zum gross vermarkteten und gesponserten Skate-Sport. Dogtown and Z-Boys ist innert kürzester Zeit zu einem Kultfilm der Skateboard-Szene geworden.