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BRINGING UP BABY

USA, 1938, 102’
Regie: Howard Hawks
mit Katharine Hepburn, Cary Grant u. a.



Bringing up Baby» oder «Leoparden küsst man nicht» ist eine Komödie voller Tempo und pausenlosem Witz, der auf der Hitliste des American Film Institute landete und dem es an Action und Überraschungen nicht fehlt: Der Paläontologe David Huxley arbeitet seit Jahren an der Rekonstruktion eines Brontosaurus, für die ihm nur noch ein Knochen fehlt. Am Tag vor der Hochzeit mit seiner herrischen Kollegin Alice und der Ankunft des Knochens wird er von seinem Vorgesetzten zu einem Golfspiel mit dem Anwalt der Millionärin Mrs.Random geschickt. Diese möchte dem Museum eine Million Dollar spenden. David soll einen guten Eindruck erwecken und damit dem Museum zur Spende verhelfen. Auf dem Golfplatz trifft er Susan Vance, die Davids Golfbälle und auch sein Auto für ihr Eigentum hält, und begegnet ihr am Abend wieder. Sie bringt ihn dazu, auf den zahmen Leoparden «Baby» aufzupassen, ein Geschenk ihres Bruders an ihre Tante. Am nächsten Tag, nach der Ankunft des fehlenden Knochens, bringen sie den Leoparden und den Knochen ins Landhaus dieser Tante. Dort beschliesst Susan, die sich in David verliebt hat, ihn so lange wie möglich im Haus zu halten, um seine bevorstehende Hochzeit zu sabotieren. Es kommt zu Irrungen und Wirrungen, als Susans Hund den Brontosaurus-Knochen im Garten vergräbt.
Der Film war zunächst ein kommerzieller Fehlschlag, der der Karriere der jungen Katherine Hepburn vorübergehend Schaden zufügte. Heute gilt er als Klassiker und als Meisterwerk des Regisseurs Howard Hawks.